Prompts sind die Käuferfragen, die Ihre Scans stellen. Wer versteht, wie sie funktionieren, versteht den Rest des Berichts.
Der Standard-Promptsatz
Jeder Scan beginnt mit 29 Käuferfragen-Vorlagen, ausgewählt für Ihre Branche und Ihren Standort. Sie sind so formuliert, wie echte Käufer fragen — „beste {Kategorie} in {Stadt}", „welche {Kategorie} eignet sich für {Anwendungsfall}", „ist {Marke} seriös?" — nicht wie SEO-Keywords. Vorlagen sind nach Tags gruppiert (Discovery, Vergleich, Vertrauen, Lokal, …), damit der Bericht zeigt, welche Art von Frage Sie gewinnen oder verlieren.
Die Kanäle
Jeder Prompt wird über 3 Kanäle gestellt:
- Grok 4.5 (direkt) — was das Modell aus eigenem Wissen antwortet.
- Grok Composer 2.5 Fast (direkt) — ein zweites Modell für den Modellvergleich.
- Grok 4.5 + Brave Search (suchgestützt) — dem Modell werden Live-Webergebnisse von Brave zugeführt, was suchgestützte Assistenten annähert. Dieser Kanal ist auch die Hauptquelle der Zitate.
29 Prompts × 3 Kanäle ≈ 90 gesammelte Antworten pro Scan. Die direkten Kanäle zeigen, was Modelle glauben; der suchgestützte Kanal zeigt, was das Live-Web ihnen sagt. Eine Lücke dazwischen ist selbst ein Befund — z. B. starke suchgestützte Präsenz bei null direkter Präsenz heißt: Die Modelle haben Ihre Marke noch nicht verinnerlicht.
Wir fragen ChatGPT, Gemini, Claude oder Perplexity derzeit nicht ab — siehe Abdeckung.
Warum Vorlagen Ad-hoc-Fragen schlagen
Jede Woche dieselben Fragen zu stellen macht Trends aussagekräftig. Änderten sich die Fragen mit jedem Scan, könnte eine bewegte Erwähnungsrate alles bedeuten. Vorlagen halten die Messung konstant, sodass Veränderungen die Welt widerspiegeln — nicht den Fragebogen.
Anpassung
Mit einem Monitoring-Dashboard kontrollieren Sie den Promptsatz: eigene Fragen hinzufügen, Vorlagen bearbeiten oder deaktivieren und den Scan auf das ausrichten, was für Ihr Geschäft zählt — siehe Prompts hinzufügen, bearbeiten & deaktivieren. Der nächste Wochenscan stellt exakt Ihre aktivierten Prompts.