Manchmal ist ein Link nicht das richtige Vehikel — ein Kunde will einen Anhang, eine Führungskraft eine Datei für das Board-Deck. Berichte unterstützen genau dafür den PDF-Export.

Ein PDF exportieren

Nutzen Sie im Scan-Bericht die PDF-Export-Aktion. Der Export erzeugt eine druckoptimierte Fassung des Berichts — Note, Erwähnungsrate, Ergebnisse pro Frage, Wettbewerber-Tabelle, Zitat-Zusammenfassung und Website-Diagnose — gesetzt für Papier/PDF statt fürs Scrollen: Navigation und interaktive Bedienelemente entfallen, Seitenumbrüche sitzen sinnvoll.

Da der Export den Druck-Flow des Browsers nutzt, können Sie im Druckdialog jeder Plattform „Als PDF speichern" wählen.

PDF vs. Link vs. CSV

  • Permanenter Link (/r/<id>) — der beste Standard. Zeigt den Bericht immer exakt wie gescannt, kostet nichts beim Teilen und funktioniert auf jedem Gerät. Ein Jahr aufbewahrt.
  • PDF — am besten für Anhänge, Offline-Review oder das Archivieren einer Momentaufnahme über die Ein-Jahres-Aufbewahrung hinaus. Eingefroren zum Exportzeitpunkt — ein Re-Scan aktualisiert es nicht (was für Vorher/Nachher-Vergleiche oft genau richtig ist).
  • CSV — am besten für Analysen. Der Antworten-Export liefert Rohdaten pro Antwort für Tabellenkalkulation oder BI-Tools.

Praktische Einsätze

  • Vorher/Nachher-Beleg. Exportieren Sie ein PDF, bevor Sie Probleme beheben, und eines nach einigen Wochen Monitoring — ein konkretes Artefakt des Fortschritts.
  • Kunden-Reporting. Agenturen hängen das PDF an Monatsberichte; der permanente Link kommt in den E-Mail-Text für alle, die tiefer graben wollen.
  • Intern überzeugen. Eine Seite mit Note und namentlich genannten Wettbewerbern ist ein überzeugender Anhang, wenn Sie Content- oder SEO-Budget beantragen.

Hinweise

  • Das PDF spiegelt die Sprache des Berichts — wechseln Sie die Berichtssprache vor dem Export, wenn das Publikum eine der sechs Sprachen braucht (Details).
  • Diagramme werden im Export als statische Bilder gerendert; interaktive Drilldowns gibt es naturgemäß nur im Live-Dashboard.